CHAMAELEON

Theater GMBH Musik Theater Varieté
Rosenthaler Straße 40/41
D-10178 Berlin
Telefon: +49 (0) 30 4000 59- 32
Fax: +49 (0) 30 4000 59 - 33

Programminfos unter:
www.chamaeleonberlin.com


Wir empfehlen Ihnen die Anreise mit öffentlichen Verkehrsmitteln:

S-Bahn Hackescher Markt: S 3, 5, 7, 75

U-Bahn Weinmeisterstraße: U 8

Bus: Linie 348 sowie Nachtbusse

MetroTram: M1, M4, M5, M6


 

LEO 2012

LEO 2012

9. April bis 27. August 2012

Haben Sie schon mal versucht Ihre Wohnzimmerwand hoch zu laufen? Mit ihrem neuesten Werk „LEO“ haben die Macher von „SOAP – The Show“ ein überraschendes und urkomisches Ein-Mann-Stück geschaffen, das der Erdanziehung ein Schnippchen schlägt! Dank eines originellen Bühnenkonzepts und phantasievollen Videoprojektionen taucht der Titelheld in fabelhafte Szenen und Landschaften, in denen bald weder er noch der Zuschauer weiß, wo oben und unten ist. So erlebt LEO wahrhaft phantastische Abenteuer!

„LEO“ ist das neueste Projekt der Berliner Produktionsfirma Circle of Eleven unter der Regie des kanadischen Regisseurs und Schauspielers Daniel Brière. Das Ein-Mann-Stück ist eine nonverbale Show von ca. 70 Minuten Länge, die an der Schnittstelle von Schauspiel, Physical Theatre und Akrobatik angesiedelt ist. Ausgangspunkt für die Entwicklung des Stückes ist ein Comedy-Act, den der Akrobat Tobias Wegner im Jahr 2008 in Kooperation mit Circle of Eleven erschuf. Zentrales Bühnenelement ist eine Box, die für die Dauer des Stückes den „Erlebnisraum“ des Protagonisten darstellt. Die Ereignisse in der Box werden wiederum mit einer Kamera aufgezeichnet, um 90 Grad gedreht und auf eine Leinwand projiziert. Aus dem Nebeneinander von Bühnenraum und Live-Projektionen ergeben sich für den Zuschauer amüsante und z.T. surreale Bewegungssequenzen, die im Laufe der Show mit diversen Videoeinspielungen und Animationen untermalt werden. Nach einer Previewphase im Juli 2011 im Chamäleon Theater Berlin wurde „LEO“ im August 2011 auf dem Edinburgh Fringe Festival uraufgeführt, wo die Produktion mit gleich drei Preisen ausgezeichnet wurde: Dem „Three Weeks Editors Award“, dem „Scotsman Fringe First Award“ und dem „Carol Tambor Best of Edinburgh Award“.

Bitte beachten Sie das Ihr Kartenkauf bindend ist und die Tickets von Umtausch oder Rückerstattung ausgeschlossen sind. Sollte Ihre gewünschte Ticketanzahl online nicht mehr verfügbar sein, wenden Sie sich gern an unsere Theaterkasse.

Preisinformationen:
Tickets ab 25,- €/Rollstuhlfahrer buchen gern unter 030 4000590




 

LOFT



„Ein Geschenk des Theatergottes!“ Le Devoir / Kanada

„LOFT“ by the 7 fingers

Ab dem 23.02.2012

Was heißt „Wohngemeinschaft“ auf akrobatisch? „LOFT“! Wie in jeder WG wird hier gelacht und diskutiert, geträumt und philosophiert, aber erwartungsgemäß sieht das bei sieben hochkarätigen Artisten ein wenig anders aus: Da wird ein Vorhang schon mal für grazile Luftakrobatik genutzt, eine Stehlampe verwandelt sich kurzerhand in einen Tanzpartner, und ein Obstkorb bietet reichlich Jonglage-Utensilien...

Bei dieser hochvergnüglichen Show der kanadischen Kompanie „the 7 fingers“ kann man sich auf so manche artistische Überraschung und jede Menge Humor gefasst machen!

Mit ihrem schier unerschöpflichen Einfallsreichtum haben die ehemaligen Cirque du Soleil Artisten bereits zahlreiche internationale Preise erhalten. Auf dem größten Festival für zeitgenössischen Zirkus, dem „Festival Mondial du Cirque de Demain“ in Paris, gewannen die „7 fingers“ gleich mehrfach Gold. Für ihre innovativen Inszenierungen wurden sie 2011 vom TIME Magazine für ihr Stück „Traces“ in die Top Ten der besten Shows gewählt und in die amerikanische Kult-Serie „America’s got Talent“ geladen, wo sie die Jury sprachlos machten.



Genial, originell, spektakulär und ein wenig verrückt – ziehen Sie mit uns in die wohl außergewöhnlichste WG aller Zeiten!


Dienstag bis Freitag
20 UHR
Einlass
19 UHR

Samstag
19 UHR + 22 UHR
Einlass
18 UHR + 21:30 Uhr

Sonntag
19:00 UHR
Einlass
18 UHR

Fotos: (C) Günter Meißner


 

Foto: (C) Günter Meißner

Foto: (C) Günter Meißner 



Foto: (C) Günter Meißner 



Kneifzange
Admiralspalast