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 | Berliner Kriminal Theater |
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Inspektor Campbells letzter Fall
Kriminalkomödlie von Saul O' Hara
Regie: Kaspar Eichel Ausstattung: Manfred Bitterlich
mit Renate Blume, Vera Müller, Anne Greis, Kathrin Osterode, Peter Groeger, Manfred Borges, Sebastian Freigang, Kai-Peter Gläser
Inspektor Campbell will nicht eher in den Ruhestand gehen, bevor er nicht zwei Fälle geklärt hat, die ihn bereits seit langem beschäftigen. Aber wie überführt man einen charmanten, cleveren sechsfachen Gattenmörder und eine raffinierte, verführerische sechsfache Gattenmörderin? Campbell findet den richtigen Dreh: Er bringt die beiden dazu, einander zu heiraten. Fortan wird der Zuschauer von dem Duell zweier Ebenbürtiger in Atem gehalten, die sich auf ihr tödliches Metier verstehen. In dieser turbulenten Kriminalkomödie stürzen Kronleuchter von der Decke, Pilzsuppen werden vergiftet und Leitern angesägt - und Inspektor Campbell zieht weiterhin geschickt die Fäden...
Berliner Kriminal Theater -Palisadenstr. 48 ■ 10243 Berlin
U-Bhf. Weberwiese (U5)
Kartentelefon: 47 99 74 88
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Berliner Kriminal Theater
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Berliner Kriminal Theater - Palisadenstr. 48 - 10243 Berlin U-Bhf. Weberwiese (U5) Kartentelefon: 47 99 74 88 Verwaltung: BKT Bühnen Betriebs GmbH - Geschäftsführer: Wolfgang Rumpf Auerstr. 14 - 10249 Berlin Tel.: 030/28 09 83 31 - Fax: 030 / 28 09 83 33
Programminfos unter: www.kriminaltheater.de
Im Spielplan:
Arsen und Spitzenhäubchen Kriminalkomödie von Joseph Kesselring Regie: Wolfgang Rumpf Ausstattung: Manfred Bitterlich mit Renate Blume und Vera Müller sowie Bibiana Malay, Gundula Piepenbring, Peter Groeger, Thomas HailerUlrich Voß, André Zimmermann und Arne Lehmann / Klaus Rätsch
Familie ist die Hölle. Provinz ist die Hölle. Joseph Kesselrings Arsen und Spitzenhäubchen handelt von einer Familie in der Provinz. Zur Personage gehören u.a. die beiden reizenden alten Damen Emmy und Martha Bruster, ihr seelisch leicht desorientierter Neffe Erich, der frustrierte Theaterkritiker Mortimer, zwei Berufsmörder, ein spätes Mädchen, ein Dorfpfarrer und alle sind sie irgendwie miteinander verwandt oder verschwägert. Die Handlung dieses Klassikers des Schwarzen Humors besteht im Wesentlichen darin, dass eine Menge Leute versucht, eine Menge Leichen durch ein Haus zu manövrieren, ohne es einander merken zu lassen. Das Arsen macht dem Zuschauer dabei keine Angst, es sind die Spitzenhäubchen, die ihn amüsiert das Fürchten lehren. Denn das Gruselige sind nicht die Mordtaten, sondern die entsetzliche Normalität und Biederkeit der Täter(innen), der Horror der kleinbürgerlichen Überschaubarkeit und dessen, was dahinter lauert. Nichts kann angsteinflößender sein als ein gepflegter Vorgarten. Nichts verbirgt mehr als eine reinliche Fassade. Und nichts ist komischer als eine Komödie alten Stils mit allem, was dazugehört: Leichen im Keller, Leichen in der Küche, viele offene und verschlossene Türen, Truhen und Bodenklappen. Treppen, Stiegen und Winkel.
DER TOTMACHER Stück von Romuald Karmakar und Michael Farin Ausstattung: Manfred Bitterlich Regie: Wolfgang Rumpf mit Peter Donath als Fritz Haarmann Paul Weismann als Geheimrat Prof. Dr. Ernst Schultze Thomas Wingrich als Stenograph
Drei Männer. Ein Tisch. Zwei Stühle. Eine Lampe. Das Stück (nach dem Film von 1995 mit Götz George in der Hauptrolle) stellt die Befragung des Serienmörders Fritz Haarmann durch den Gerichtspsychologen Ernst Schultze nach. Sie fand 1924 im Rahmen der Ermittlungen gegen Haarmann wegen der Ermordung von mindestens 24 Jungen und Männern vor dem Landgericht Hannover statt. Während dieser Befragung spricht Haarmann über seine Motive und seine Methoden. Haarmann berichtet nüchtern, teils naiv-entrückt von seinen grausigen Taten. Die Gespräche werden von einem anwesenden Stenographen protokolliert. Es entwickelt sich für den Zuschauer ein dichtes und bedrückendes Bild der Taten Haarmanns. In der letzten Szene vor der Hinrichtung kommt es zwischen dem Psychologen und dem Täter zu einem etwas freieren Gespräch, in dem Haarmann von seinem Verhältnis zum Tod erzählt. Die Dialoge für die Darsteller wurden den Verhörprotokollen der Vernehmung von Fritz Haarmann entnommen. Jeder Satz ist historisch verbürgt. DER TOTMACHER zeigt eigentlich nur Worte, Gesichter und Blickwechsel. Dennoch bringt er, in der komplizierten Beziehung seiner Protagonisten, alles ans Licht. Haarmann kämpft um Zuneigung und Anerkennung, Schultze um die unvorstellbare Wahrheit!
DIE MAUSEFALLE ist eines der berühmtesten Stücke der britischen Erfolgsautorin Agatha Christie. Alexandra Madincea/Gundula Piepenbring, Anette Felber / Katrin Martin /Jutta Schröder, Katharina Lucka / Sandra Steinbach, Klaus Rätsch /Werner Ziebig, Andreas Dilschneider / Thomas Linke, Dominik Bliefert/Max Haupt /Arne Lehmann, Christian A. Hoelzke / Wolfram von Stauffenberg, Pier Niemann / Matti Wien Regie: Wolfgang Rumpf • Ausstattung: Manfred Bitterlich
Um Agatha Christie s Krimi-Klassiker DIE MAUSEFALLE zu sehen, muss man nicht unbedingt nach London fliegen! Denn seit Januar 2001 steht das Stück auch im Berliner Kriminal Theater erfolgreich auf dem Spielplan.
Wer ist der Täter aus der Culver Street in Paddington? Diese Frage ist die meistgestellte in der Vorstellungspause im BERLINER KRIMINAL- THEATER !
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Hochspannung im Umspannwerk beim „Hund von Baskerville“
Berlins Kriminaltheater, das sich in den nun bereits 8 Jahren seines Bestehens einen respektablen Platz in der Berliner Theaterszene erspielt hat, lädt ab 10. April 2008 in seine Räume in der Palisadenstraße ein. „Der Hund von Baskerville“, nach der Romanvorlage von Sir Arthur Conan Coyle, wurde von Regisseur Wolfgang Rumpf mit einem leichtem Augenzwinkern in Szene gesetzt. Nicht das Grausen überwiegt, die originellen Dialoge, kokette Anspielungen sowie eine anheimelnde, very british wirkende Bühnenausstattung von Manfred Bitterlich bieten sowohl Ohren- und Augenschmaus. Nicht erschrecken, es wird scharf geschossen! Und überhaupt verstärken die eingespielten Geräusche im Hintergrund die Wirkung der einzelnen Szenen auf angenehme Art. Sherlock Holmes und Doktor Watson ermitteln in der Mordsache Baskerville selbstverständlich erfolgreich und, soviel darf man schon verraten, können beide in allerletzter Minute mit beeindruckendem sportlichen Einsatz Allerschlimmstes verhindern. Ein sehr kurzweiliges, amüsanter und spannendes Theatererlebnis wartet auf sie...
Kartenhotline: 030 - 47 99 74 88 Berliner Kriminal Theater mit Restaurant Umspannwerk.Ost , Palisadenstr. 48 - 10243 Berlin – FriedrichshainU-Bhf. Weberwiese (U5) Vorverkaufskasse Kabarett Kneifzange: Mo-Fr 15-19 Uhr , Sa 16-21 Uhr Abendkasse Berliner Kriminal Theater: 1 Stunde vor Beginn
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Der Name der Rose von Umberto Eco
Dramatisierung des gleichnamigen Romans: Claus J. Frankl Bearbeitung für das Berliner Kriminal Theater: Wolfgang Rumpf
Regie: Wolfgang Rumpf Ausstattung: Manfred Bitterlich
Der englische Franziskaner William von Baskerville reist mit seinem Novizen Adson von Melk in delikater politischer Mission in eine oberitalienische Benediktinerabtei. Dort sterben unter mysteriösen Umständen innerhalb weniger Tage fünf Klosterbrüder. Der Abt bittet den für seinen Scharfsinn bekannten William von Baskerville, die Todesfälle aufzuklären. Die furiose Kriminalgeschichte verbindet die Ästhetik des Mittelalters mit dem Realismus der Neuzeit und schafft bedrohliche Spannung.
Berliner Kriminal Theater - Palisadenstr. 48 - 10243 Berlin U-Bhf. Weberwiese (U5)
Kartentelefon: 47 99 74 88
Foto: Sandra Steinbach (spielt das Junge Mädchen genannt die ROSE) und Felix Isenbügel spielt den Adson
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Berliner Bühnen Kneifzange
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